Herzlich Willkommen – rund ums Parkett – bei OS-B Potsdam

… Ihrem professionellen Dielen- und Parkettlegerfachbetrieb, Mitglied in der Handwerkskammer Potsdam. Sie möchten Ihre Wohnung renovieren oder Ihr Haus mit edlem Parkett verschönern? Sie benötigen Industrieparkett oder belastbare Bodenbeläge, die attraktiv aussehen? Sie möchten Ihren alten Parkettboden schleifen? Sie möchten Intarsien verlegen lassen? Sie möchten sich informieren oder einen fachlichen Rat einholen?

Fachliche Parkettbodenverlegung und Beratung bei OS-B Potsdam

Gerne stehen wir Ihnen bei OS-B Potsdam rund um Ihr Objekt mit Rat und Tat zur Seite. In unserem Laden, dem Parkettkeller, zentral in Potsdam gelegen, finden Sie übrigens eine breite Auswahl an Parkettmustern, Holzarten und Verlegungsvariationen. Schauen Sie doch einfach in der Körnerstraße 16 vorbei.

Rufen Sie uns bei Fragen rund um Ihren neuen Parkettboden in Potsdam bitte an: Tel. 030-88628656. Wir beraten Sie gerne!

Wir freuen uns, dass Sie sich über unsere Auswahl an schönen Parkettböden - ob selbst verlegt oder von uns verarbeitet – und unsere weiteren hochwertigen Bodenbeläge in Potsdam informieren möchten.

Parkettböden zur Besichtigung in unserem Parkettkeller in Potsdam

Am einfachsten ist die Beratung gleich bei uns im Laden in Potsdam: Wir unterstützen Sie gerne rund um das Thema Parkett verlegen, Laminat verlegen, Auswahl des Holzes und Beachtung der individuellen Besonderheiten.

Wir verleihen außerdem Schleifmaschinen und andere Geräte und führen selbst für Sie die professionelle Parkett- und Bodenverlegung in Potsdam durch – als zuverlässiger Dielen-/Parkettlegerfachbetrieb mit einem Team aus qualifizierten Handwerkern! Eine große Auswahl an Parkett und edlen Hölzern in vielen Farbmustern soll Ihnen die individuelle Wahl erleichtern.

Sie möchten sich darüber informieren, welche Parkettmöglichkeiten es generell gibt? Wir von OS-B Potsdam haben für Sie eine kleine Parkettkunde zusammengestellt, die Ihnen die Orientierung etwas erleichtern soll.

Unsere kleine Parkettkunde von OS-B Potsdam für Sie

Ob Massivholzparkett, Stabparkett, Mosaikparkett oder anderes: „Das Parkett“ gibt es nicht, denn es gibt eine Vielzahl an Parketthölzern und Parkettvariationen.

Massivholzparkett

Bei Massivholzparkett ist zwischen Mosaikparkett und Stabparkett zu unterscheiden.

Stabparkett

Stabparkett wird aus Harthölzern wie Eiche, Esche, Rotbuche o.ä. gewonnen. Gemäß DIN 280, Teil 1, besteht Stabparkett aus 22 mm dicken Parkettstäben oder Parkettriemen. Diese Parkettriemen haben an zwei Kanten eine angehobelte Feder (muss es nicht heißen: an einer Kante?) und an den jeweils gegenüberliegenden Kanten eine Nut. Sie werden entweder vollflächig auf den Untergrund geklebt oder auf eine Holzunterkonstruktion genagelt.

Der Trend geht neben diesem Stabparkett hin zu Massivparket, das nur 10 mm dick ist. Dieses Parketthölzer sind rundherum scharfkantig gehobelt, so dass keine Feder oder Nut vorhanden ist. Dieses Parkett wird direkt auf dem Unterboden verklebt.

Mosaikparkett

Mosaikparkett besteht aus 8 mm dicken Lamellen. Diese werden wahlweise im Schachbrettmuster oder im Streifenmuster auf einem Geweberücken zu Platten zusammengesetzt und so auf dem Estrich verklebt (bei OS-B Potsdam erhalten Sie nach der Durchführung eine ausführliche Pflegeanleitung).

Mehrschichtparkett (u.a. Landhausdielen)

Mehrschichtparkett ist Parkett, bei dem die einzelnen Holzelemente aus zwei oder drei Schichten zuzüglich einer Vollholz-Deckschicht bestehen. Die Parkettelemente sind hinsichtlich Abmessung und Oberflächenbeschaffenheit anders als bei den übrigen Parkettvarianten.

Ein Beispiel für Mehrschichtparkett sind Landhausdielen: Diese sind Mehrschichtparkettelemente, bei denen die Deckschicht eine ungeteilte Fläche bildet.

BEISPIELE Parkettverlegearten

Fischgrät, Hochkantlamelle, Würfelmuster

TRADITIONELLE HOLZARTEN beim Parkettboden

Eiche, Erlem Buche, Esche, Ahorn, Birke, Nussbaum, Kirsche

Arten der Parkettverlegung

- Vollflächige Parkettverklebung
- Vernageln und Verschrauben
- Schwimmende Parkettverlegung

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Tipps & Tricks aus dem Februar 2014

So pflegen Sie Ihren geölten Holzboden richtig

Für Parkett und Dielen (ohne Lackversiegelung)

Sie haben einen neu geölten Holzboden und fragen sich, wie Sie ihn am besten pflegen sollten? Holz ist als Naturstoff atmungsaktiv und antistatisch. Natürlich soll die optische Schönheit dieses natürlichen Holzbodens so lange wie möglich erhalten bleiben. Zwar kann man Holzböden immer wieder abschleifen, aber die richtige Pflege ist wichtig, um vorzeitig unnötige Schäden und Kratzer zu vermeiden. Die optimale Holzbodenpflege ist ganz einfach! Wir sagen Ihnen, wie es geht.

Als erstes sollten Sie kurz überprüfen, ob Ihr Holzboden (Parkett oder Dielen) mit wasserbasiertem Lack versiegelt wurde oder nur mit reinem Öl behandelt wurde (z. B. Naturharzöl). Die Pflege ist hier unterschiedlich (siehe unsere Anleitungen zum Downloaden).

So pflegen Sie geölten Holzboden von Tag 1 an:

  1. Betreten Sie Ihren neuen Boden nicht vor dem Folgetag. Wenn möglich, warten Sie sogar einige Tage.

  2. Reinigen Sie in der ersten Woche Ihren geölten Holzboden nur trocken (mit Staubsauger, Mopp oder Haarbesen).

  3. Erkundigen Sie sich nach geeigneten Filzgleitern und Rollen, die Schäden am Boden durch Einrichtungsgegenstände vermeiden helfen (z.B. Rollen nach DIN 68131).

  4. Legen Sie an die Eingänge zum Raum Schmutzfangmatten oder Läufer. Grober Schmutz und Sandkörner auf dem Holzboden zerstören die Oberfläche durch Kratzer. Man sollte sie sofort absaugen/abfegen.

  5. Nach 10 Tagen können Sie mit der Erstpflege beginnen. Hierzu benötigen Sie für den geölten Holzboden eine Bodenmilch (bei uns im Shop erhältlich).

So pflegen Sie Ihren geölten Holzboden nach den ersten 10 Tagen:

  1. Vor der Wischpflege müssen Sie den Holzboden nochmals saugen oder fegen.

  2. Geben Sie Bodenmilch im Verhältnis 1 : 20 in lauwarmes Wasser (niemals Haushaltsreiniger verwenden!) und wischen Sie den Boden mit einem nebelfeuchten(!) Tuch, Wischmopp oder Lappen.

Achtung: Der Boden darf keinesfalls zu nass gewischt oder mit Wasser überschwemmt werden, da das Holz sonst aufquillt. Zum Wischen dürfen keine Microfasertücher oder Dampfreiniger benutzt werden, da sie feine Kratzer auf der Oberfläche verursachen.

Wenn Ihr Boden sehr stark beansprucht wird, können Sie die Bodenmilch auch pur verwenden (1 Liter auf ca. 60 qm), am besten nur auf den stark frequentierten Stellen. Achtung: Bei zu häufigem Auftragen ohne Auspolieren bilden sich Schichten, die sehr glatt sein können.

  1. Polieren Sie die Oberfläche nach dem Trocknen aus, da der Boden sonst stumpf und milchig wird. Ihr Holzboden hat nun einen Schutzfilm. Fertig!


Wie oft sollte man die Holzbodenpflege generell durchführen?

Die Häufigkeit der Pflege von geölten Holzböden ist abhängig von der Beanspruchung der Bodenfläche.

- Öffentliche Räume:

z. B. Schulen, Kindergärten, Gaststätten, Großraumbüros, Läden:
Einmal wöchentlich oder öfter mit Bodenmilch reinigen.

- Böden im Wohnbereich:

Alle vier Wochen die geölten Holzböden mit Bodenmilch reinigen. Auf wenig begangenen Flächen, z. B. Schlafzimmern, reicht auch ein paar Mal pro Jahr.


Allgemeine Pflegetipps für geölte Holzböden:

- Achten Sie auf gleichmäßige Raumtemperatur (ca. 20° C).

- Achten Sie auf gute Luftfeuchtigkeit (50 – 55 %), z. B. durch Wasserbehälter an den Heizungen (Messgeräte im Fachhandel erhältlich).


Wir wünschen Ihnen ein gutes Gelingen Ihrer Holzbodenpflege!

Reinigungsartikel (z. B. Bodenmilch) und Zubehör erhalten Sie bei uns im Shop (in Kürze online)!


 

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